Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol
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Zur Geschichte von Südtirols Süden

Schloss HocheppanDie Gegend rund um die heutige Landeshauptstadt Bozen ist eine von der Natur überreich ausgestattete Landschaft. Viele Burgen, Schlösser und herrschaftliche Ansitze zeugen davon, dass man die Schönheit und Fruchtbarkeit dieser Gegend schon früh zu schätzen wusste.

Wegen ihres Klimas war die Region schon in Urzeiten besiedelt; dies belegen unter anderem vorrömische Gräberfelder in Pfatten und der Depotfund von Bronzegerät am Mitterberg. Hier wurde unter den Römern die bedeutende Handels- und Heerstraße Via Claudia Augusta angelegt. Fürsten mit ihrem Gefolge, Kaufleute und Pilger, genauso wie Soldaten zogen über die Via Claudia Augusta.
Ende des 13. Jahrhunderts, nach zahlreichen Kämpfen zwischen Adel und Geistlichkeit kam das gesamte Gebiet an die Grafen von Tirol. Als dann aber die letzte Gräfin von Tirol, Margarete Maultasch, abdankte, kam das Gebiet zum Habsburgerreich. Es blieb über circa 500 Jahre, bis zum Ende des Ersten Weltkriegs, Teil der Donaumonarchie und wurde dann Italien zugesprochen.

Zahlreiche Burgen und Schlösser wurden in Südtirols Süden errichtet. Vor allem im 17. Jahrhundert wurden viele von ihnen umgebaut bzw. ausgebaut und erhielten ihre heutige Gestalt. Viele dieser Burgen sind heute zu Hotels und Pensionen umfunktioniert. So fühlen sich mittlerweile viele Gäste in Südtirols Süden wie einst Könige und Adlige.

Foto: SiMedia / Monika Leimegger

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Die Region rund um Bozen, der heutigen Landeshauptstadt Südtirols, war schon in Urzeiten ob ihres Klimas besiedelt.