Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol
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Zur Geschichte des Tiersertals

St. Zyprian Kirchlein in TiersDie ersten Besiedlungsspuren im Tiersertal stammen aus der Bronzezeit, vermutet wird aber, dass die Hauptbesiedelung nicht im Hauptort Tiers sondern in der kleinen Fraktion St. Zyprian, etwa 3 Kilometer vom Hauptort entfernt lag. Die erste urkundliche Erwähnung hingegen der Gemeinde Tiers reicht zurück auf das Jahr 999 n. Chr.

Um 1635 wütete im Tiersertal eine verheerende Pest. 124 Menschen sind an der Seuche gestorben und Tiers war nach dieser Katastrophe fast ausgestorben. Anschließend errichtete man, in einer Waldlichtung oberhalb von Weißlahnbad die Pestkapelle und weihte sie dem Hl. Sebastian.

Die Pfarrkirche St. Georg mit ihrer roten Turmzwiebel ist ein Fotomotiv, das viele Postkarten ziert. Aus dem Jahre 1772 stammen die drei sehr sehenswerten Deckengemälde von Karl Henrici. Im 13. Jahrhundert, im spätromanischen Stil erbaut, wurde das Kirchlein St. Zyprian. Auch dieses ein beliebtes Fotomotiv, das dem Ortsteil St. Zyprian auch seinen Namen gibt.

Erst seit Ende der 1980er-Jahre erreicht man Tiers über die heutige Hauptzufahrt von Blumau im Eisacktal aus über Völser Aicha, ideal natürlich um schnell die gewünschte Unterkunft für die Ferien am Bauernhof, zu erreichen. In früheren Zeiten gab es nur die sehr steinschlaggefährdete Straße durch die enge Schlucht des Tales, die Straße über den Niger- und den Karerpass.

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Im Jahre 999 n. Chr. erstmals urkundlich erwähnt ist die kleine Gemeinde Tiers am Fuße des Rosengartens auch geschichtlich und kulturell ein interessantes Kleinod.