Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol
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Die Ladinische Sprache

CorvaraDiejenigen, die meinen, in der nördlichsten Provinz Italiens seien einzig die deutschsprachigen Südtiroler eine Minderheit, haben sicherlich noch nichts von den Ladinern gehört! Sie wohnen in den fünf Dolomitentälern in den Provinzen Südtirol, Trentino und Belluno, genauer im Gadertal, ladinisch Badia und im Grödnertal, ladinisch Gherdëina, im Fassatal (Fascia), in Buchenstein (Fodom) und in Cortina d'Ampezzo (Anpezo bzw. Ampëz).

Häufig wird das Ladinische als Überbleibsel vulgärlateinischer Mundarten dem Rätoromanischen zugerechnet. Umstritten ist allerdings, ob es eine überregionale rätoromanische Ursprache gab.

Nur in Südtirol gilt das Ladinische auch als offizielle Landessprache und wird teilweise in der Schule unterrichtet, denn seit 1998 existiert ein Standartregelwerk. Obwohl sie in den berühmten bleichen Bergen, den Dolomiten, leben, sind die Ladiner im Ausland kaum bekannt und ihre, zu den rätoromanischen Idiomen gehörende Sprache, sprechen heute nur noch etwa 30.000 Menschen. Vergleichsweise gibt es etwa doppelt so viele Sprecher des Färöischen (Färöerinseln, Dänemark). Dies ist aber nur ein Detail am Rande, noch mehr Spannendes aus Ladinien gibt es im Museum Ladin in St. Martin in Thurn zu entdecken!

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Das Ladinische gilt in Südtirol als offizielle Landessprache und wird in den Dolomitentälern Gröden und Gadertal gesprochen.